Prof. Dr. Siegfried Scherer zeigt in einem Vortrag, dass sowohl die Vertreter der Evolutionstheorie wie die der Schöpfungsgeschichte auf Annahmen bauen müssen.
Über die Entstehung des Lebens.
Die entscheidenden wissenschaftlichen Fragen zur Entstehung des Lebens sind auch 150 Jahre nach Darwin ungelöst:
Die Entstehung des Lebens ist unbekannt.
Der Fossilbericht ist trotz großer Mengen an Funden enttäuschend.
Die Makroevolution (Höherentwicklung) ist nicht experimentell belegt.
Trotz gegenteiliger Behauptungen gilt noch immer, was der große Forscher Louis Pasteur nachwies: «Lebendes entsteht nur aus Lebendem».
«Wer das Urteil der Menschen fürchtet, gerät in ihre Abhängigkeit; wer dem Herrn vertraut, ist gelassen und sicher.»
Sprüche 29:25 HFA-Bibel (Das Buch «Sprüche» der Bibel enthält zahlreiche weitere Weisheiten.)
Wenn ein Mensch beginnt, sich nach den Urteilen oder auch nur vermeintlichen Urteilen der anderen Menschen zu richten, begibt er sich in ein Hamsterrad. Er muss sich dann stets überlegen, was er sagen darf oder soll und was nicht, welche Kleider, Fahrzeuge oder Sportarten gerade Mode sind und welche Zeitungen oder Serien er angeschaut haben muss, um mitreden zu können und dabei zu sein. Egal, ob diese Werte gut, sinnvoll, dumm oder gar schädlich sind. Dieses Hamsterrad ist ein Gefängnis. Und es hält diesen Menschen klein. Sein Denken ist immer auf die anderen ausgerichtet und hat keine Freiheit, sich weit zu entfalten. Trotz allem Engagement kann dieser Mensch den Ansprüchen der anderen nicht, nicht immer oder nicht mehr genügen. Denn Menschen sind unterschiedlich und wenig zuverlässig.
Wie viel besser ist es, sich nicht auf Menschen zu verlassen, sondern allein auf Gott zu vertrauen. Wenn jemand den Schritt zu Gott macht, wenn er sein Angebot annimmt, dass ihm durch den Tod von Jesus Christus alle Sünden vergeben werden, wenn er ihn darum bittet, und wenn er sich in einem Gebet eindeutig und klar Gott unterstellt, wird er frei. Dann darf er darauf zählen, dass Gott sich um ihn sorgt und immer sein bestes will. Er wird eine Weile brauchen, bis er dieses grosse Geschenk, diesen unermesslichen Segen begreift. Aber dann macht es ihn gelassen und sicher.
Die Bibel geht noch einen Schritt weiter. Im 1. Korinther 2:15 (Hfa) heisst es: «Der von Gottes Geist erfüllte Mensch kann alles beurteilen, er selbst aber ist keinem menschlichen Urteil unterworfen.»
Das mag für den Bibel-Unkundigen krass klingen. Doch wenn ein Mensch sich dem Geist Gottes tatsächlich geöffnet hat und mit ihm gesegnet wird, verfügt er über Verstand, Urteilskraft und Unabhängigkeit.
Auszug aus dem Roman und Wirtschaftsthriller Der Brotkönig, Teil 3, Kapitel «Stärken und Schwächen»:
Eine andere Stärke des Jungen war seine Konsequenz. Er dachte gründlich über Dinge nach, und wenn er schließlich von etwas überzeugt war, ließ er sich kaum mehr davon abbringen. Ohne neue Fakten wich er keinen Millimeter von seiner Meinung ab und stellte sich nötigenfalls auch gegen eine ganze Gruppe, wenn diese seiner Ansicht nach falschlag.
Der Kern war, dass er mit Widersprüchen schlechter umgehen konnte als andere Leute. Für ein stimmiges Bild von der Welt ging er unbeirrbar seinen Weg. Es schien, als würde ihn dann schlicht nicht interessieren, was die anderen von ihm hielten.
«Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine ewige Macht und göttliche Majestät sehen und erfahren können. Sie haben also keine Entschuldigung.»
Aus Römer 1, Vers 2, Bibel. (Interessant ist auch, wie dieser Brief an die Römer weitergeht).
Dass es den allmächtigen Gott gibt, zeigt uns die Schöpfung jeden Tag. Wer sonst hat alle Pflanzen und Tiere erschaffen? Die Gänseblümchen und Walfische? Die Bakterien und Atome, die Sterne und Galaxien? Kann es sein, dass all dies zufällig entstanden ist? Diese perfekte Ordnung, die nötig ist, um alles am Laufen zu halten? – Unmöglich, sagt der Quantenphysiker Hans-Peter Dürr. Die paar Milliarden Jahre, die es die Erde gibt, würden unmöglich dafür reichen, dass sich der Mensch aus reinen Zufällen hätte entwickeln können.
Der Mensch, alle Pflanzen und Tiere sowie Erde und Himmel sind nur möglich, weil das jemand gewollt hat. Dieser Jemand ist Gott.
Wenn sich die Menschen bewusst würden, dass sie diesen Gott, der so mächtig und heilig und ihr Schöpfer ist, täglich ignorieren oder gar verachten oder verleugnen, dann würden sie bis in die Knochen erschrecken darüber, wer der ist, den sie nicht ernst genommen haben.
In drei Beiträgen kannst du das Thema vertiefen:
Das Geistige ist die treibende Kraft. Der Quanten-Physiker Hans-Peter Dürr erzählt in diesem Video, wie Physiker das Geistige als Ursprung entdeckt haben.
Ein Ausschnitt aus dem Roman «Der Brotkönig» zur mathematischen Unmöglichkeit, dass alles aus Zufällen entstanden sein könnte.
Auszug aus dem Roman Der Brotkönig, Teil 3, Kapitel «Stärken und Schwächen»:
Abraham schaute ihn verblüfft an. »Du glaubst an Gott?«
»Ja.«
»Ich auch, einfach als Jude. Du bist Christ?«
»Ja.«
»Wie kamst du dazu?«
»Ich spürte, dass es richtig ist, an Gott zu glauben, dass es zum Gesamten gehört – und es entspricht meiner Logik.«
»Deiner Logik?«
Martin überlegte. »Ich glaube nicht, dass sich die Pflanzen, Tiere, Mikroorganismen und der Mensch per Zufall entwickelt haben. Ich glaube, dass jemand das alles gewollt und erschaffen hat, auf welche Weise auch immer. Dieser Jemand ist Gott. Nach seiner Weisheit entstanden Himmel und Erde, alle Lebewesen und ihr ganzes Zusammenspiel.« Einen Augenblick lang schwieg er. »Und mathematisch gesehen ist es nicht plausibel, dass alles per Zufall entstanden ist.«
»Wieso?«
»In einem Büchlein rechnet ein Hans Heinz Folgendes vor: Du hast in einem Stoffsack zehn Kugeln, jede hat eine der Nummern von 1 bis 10. Du schüttelst die Kugeln gut durcheinander und hast nun die Aufgabe, eine Kugel nach der anderen blind aus dem Sack zu nehmen, und zwar in der Reihenfolge von 1 bis 10. Aber jede Kugel, die du herausgenommen hast, musst du nach dem Prüfen der Nummer gleich wieder zu den anderen in den Sack legen, sodass also immer zehn Kugeln im Sack sind, wenn du wieder eine herausnimmst. Klar?«
Abraham nickte.
»Die Wahrscheinlichkeit, beim ersten Griff die Kugel mit der Nummer 1 zu erwischen, ist 1:10. Du gibst Nummer 1 zurück in den Sack und nun ist die Wahrscheinlichkeit, dass du mit dem zweiten Griff gleich Kugel Nummer 2 fängst, bei 1:100. Dass du beim dritten Griff die Nummer 3 findest, hat eine Chance von 1:1.000. Beim vierten Griff die Nummer 4 1:10.000 und so weiter. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, alle zehn Kugeln beim ersten Mal in der richtigen Reihenfolge zu erhaschen?«
Abraham zuckte mit den Schultern.
»1:10 Milliarden.«
»Mit nur zehn Kugeln bereits 1:10 Milliarden?«
Martin nickte. »Ja. Kennst du Beethovens fünfte Sinfonie?«
»Ta-ta-ta-taaaa – ta-ta-ta-taaaa.«
»Genau. Ich kenne sie nicht wirklich, ich weiß nur, dass sie ein Meisterwerk ist, das über dreißig Minuten dauert und wohl aus Tausenden Noten besteht. Wie viele Versuche bräuchtest du, wenn du die Noten blind zusammenwürfeln müsstest, bis du die Sinfonie stimmig hättest?«
»Dass die Sinfonie per Zufall entsteht? – Unmöglich!«
Martin nickte. »Das sehe ich auch so. Jetzt gehen wir zum Leben über, das noch um Dimensionen komplexer ist: 6.000 Säugetierarten leben auf der Erde, über 10.000 Vogelarten, beinahe eine Million verschiedene Insektenarten und eine unvorstellbare Vielfalt an Mikroorganismen.« Er hob die Hand, um die Bedeutung des Kommenden zu unterstreichen. »Jedes dieser unzähligen verschiedenen Lebewesen ist aus unzählbar vielen Atomen und Molekülen aufgebaut und lebt nur, weil ihre überaus komplexen und komplizierten Lebensvorgänge – Verdauen, Denken, Vermehren und so weiter – bis ins letzte Detail absolut geordnet ablaufen. Das soll durch lauter Zufälle entstanden sein? Versuch mal, das zu rechnen.« Er hob die Augenbrauen. »Auch wenn man dem Ganzen sehr viel Zeit einräumt, müssten so viele Faktoren unter so vielen bestimmten Bedingungen perfekt zusammengetroffen sein, dass die Chance dafür mathematisch bei null ist.« Er zuckte mit den Schultern. »Ohne dass jemand das gewollt und gelenkt oder gemacht hat, geht es nicht.«
»Viele Menschen glauben nicht an Gott. Ja, kennen ihn gar nicht.«
Martin wiegte den Kopf. »Wenn sie begreifen würden, dass Gott alles erschaffen hat, dass alles nach seiner Weisheit entstanden ist – auch sie selbst –, wäre ihnen wohl auch klar, dass es schädlich und letztlich tödlich ist, gegen diese allem zugrunde liegende Weisheit zu verstoßen.«
Links: Die ARD-Serie «Die Saat – Tödliche Macht». Rechts: Der Wirtschaftsthriller «Der Brotkönig»
Die neue ARD-Serie «Die Saat – Tödliche Macht» und der Wirtschaftsthriller «Der Brotkönig» handeln vom gleiche Thema: Dem Streben multinationaler Konzerne nach Macht über die weltweite Ernährung. In beiden Geschichten versuchen Konzerne mit Manipulationen, Intrigen und kriminellen Machenschaften Monopole über die Landwirtschaft und Ernährung zu erreichen. Aber die Serie und das Buch erzählen verschiedene Geschichten: In der ARD-Serie soll das Monopol über die Fusion zweier Konzerne realisiert werden, im Roman «Der Brotkönig» kämpft ein Konzern um Patente für Pflanzensorten, Gene und anderes Leben, um den weltweiten Lebensmittelmarkt zu beherrschen.
Während die Serie die typischen Merkmale eines Krimis aufzeigt, von den Schauspielern sehr gut gespielt ist, von der Sache her eher an der Oberfläche bleibt und einige Klischees bedient, lässt das Buch die Entwicklung der Helden und Bösewichte von früh an miterleben und macht ihr teils unglaubliches Handeln nachvollziehbar. Vor allem aber führt «Der Brotkönig» zahlreiche Methoden der Manipulation vor Augen, wie sie in Wirtschaft, Politik und Familien eingesetzt werden.
Karte von Buchbloggerin Kerstin Cornils zum Roman und Wirtschaftsthriller „Der Brotkönig“.
Das Cover zeigt sehr schön zwei Bereiche der Geschichte. Unten haben wir eine Figur, die auf einem Feld steht. Die Spurrillen des Treckers zeigen direkt auf die menschliche Silhouette. Darüber ist fast mittig der Titel des Romans in roten Großbuchstaben abgedruckt. Von oben ragt auf dem Kopf eine Wolkenkratzer Ansammlung in den Himmel. Auf einem der Hochhäuser steht ebenfalls eine Figur, hinter der scheinbar ein paar Vögel vorbei fliegen. Mir gefällt das Cover sehr gut. Es greift sehr schön die beiden wichtigen Parteien aus der Geschichte auf und setzt die passend ins Verhältnis.
Der Brotkönig von Lois Leander erschien bei tredition. Es ist ein fiktiver Wirtschaftsthriller über einen Konzernchef und einen jungen Naturwissenschaftler, die ihre ganz eigene Einstellung zum Patentrecht und was patentiert werden darf haben. Es ist eine Geschichte über Macht und Weisheit und inwiefern der Glaube an Gott dabei eine Rolle spielen kann. Da der Klappentext sehr wage bei der Konstellation der einzelnen Figuren bleibt, möchte ich hier gar nicht so viel verraten.
Für mich stechen vier Personen heraus, die für die Handlung essentiell wichtig sind. Davon möchte ich zwei kurz nennen. Zum Einen ist da Martin Elkberg, der junger Wissenschaftler. Ihn dürfen wir im Laufe der Geschichte näher kennenlernen und erfahren eine Menge zu seiner Einstellung gegenüber der Wissenschaft und zu Gott. Außerdem lernen wir seinen familiären Background kennen. Sehr schön finde ich hier die detaillierte Betrachtung seiner Aktivitäten und Beweggründe, so dass ich als Leser sein Handeln sehr gut nachvollziehen kann. Zum Anderen möchte ich noch Julius van Erpold erwähnen, den Konzernchef und die Figur, die nach immer mehr Macht strebt. Auch wenn ich ihn ab einem gewissen Punkt absolut unsympathisch fand, kann ich auch seine Beweggründe verstehen. Ihn durfte ich von klein auf kennenlernen und erfuhr so die ungeschminkte Wahrheit über seine Kindheit und Jugend, die alles andere als liebevoll und einfach war.
Gelungen finde ich den Einstieg in die Geschichte. Wie für einen spannenden Thriller essentiell, erfahre ich gleich zu Beginn, wohin die Reise gehen wird. Und darf dann in den folgenden sechs Teilen den Weg zum Ereignis beschreiten und dabei immer wieder überlegen, wie es soweit kommen konnte. Dabei bleibt die Endgültigkeit des Augenblicks im Unklaren. Mit sehr viel Detailarbeit werden Figuren und das Umfeld gezeichnet, so dass ich mir als Leser ein gutes Bild von allem machen kann. Mein Kopfkino lief sofort auf Hochtouren und so saß ich mit den Jungen Leuten im Club und hörte den Andeutungen zu. Ebenso verbrachte ich später viel Zeit im Anwesen, in dem Julius van Erpold aufwuchs und half gedanklich bei der Rosenpflege.
Fasziniert habe ich Zeile für Zeile gelesen und hatte dabei das Gefühl, dass das alles genauso passieren könnte. Wenn man sich die aktuelle politische Lage der Welt anschaut, ist das Szenario des Romans gar nicht soweit hergeholt. Ich hoffe allerdings, dass die Menschheit soviel Verstand besitzt, dieses nicht Wirklichkeit werden zu lassen. Aber unsere Geschichte hat schon einmal an so einem Punkt gestanden, den man sich heute aus der Rückansicht nicht mehr vorstellen kann. An welchem Punkt ist der Weg zurück nicht mehr möglich? Diese Frage habe ich mir beim Lesen immer mal wieder gestellt und konnte dementsprechend nicht aufhören zu lesen.
Neben dem Streben nach Macht kommt auch die Frage nach der Liebe, Vergebung und der Selbstverantwortung zur Sprache. Es wird nicht nur das Böse detailiert dargestellt, sondern auch die Gute Seite kommt zu ihrem Recht. Dazu möchte ich dir folgendes Zitat mit auf den Weg geben, welches die Bedeutung von Liebe Vergebung und Selbstverantwortung nochmal verdeutlicht.
„Das bedeutet, dass wir füreinander da sein sollen, dass wie einander immer wieder vergeben sollen und dass jeder dafür verantwortlich ist, was er denkt, tut oder unterlässt.“
Besonders den letzten Teil vom Zitat finde ich sehr wichtig. Verdeutlicht er doch noch mal sehr schön, dass wir, jeder für sich, für unser Handeln verantwortlich sind und zwar nicht nur für das was wir tun, sondern auch für das, was wir eben nicht tun. So regt der Roman ganz nebenbei auch zum Nachdenken und zur Reflexion an. Was hätte ich in Martins Situation gemacht? Hätte ich den Mut aufgebracht? Ich kann diese Fragen für mich nicht wirklich beantworten. Vermutlich wäre ich bei dem ganzen Drohen und Einschüchtern irgendwann eingeknickt. So verdiente sich Martin von meiner Seite an immer mehr Respekt und bis zum Schluss gab ich die Hoffnung nicht auf.
Zwischendurch habe ich gedacht, muss soviel Hintergrundwissen zu den Figuren eigentlich sein? Doch genau diese Detailliebe führt zu den ausgereiften Charakteren, die wir hier im Thriller vorfinden. Wie schon erwähnt liegt ein Hauptaugenmerk auf Martin Elkberg und Julius van Erpold. Noch zu erwähnen sei Abraham, der seinem Namen nach einen ganz besonderen Platz in der Geschichte einnimmt und die grauenhafte Verknüpfung zwischen der realen Geschichte und dem fiktiven Thriller darstellt.
Mich hat der Roman tief beeindruckt und zum Nachdenken angeregt. Mein naturwissenschaftliches Herz hat die Geschichte förmlich verschlungen und hofft inständig, dass die Machenschaften im Roman niemals Realität werden. Abschließen möchte ich mit einem weiteren Zitat:
„Je stärker sich Vermögen und Macht bei wenigen Menschen konzentrieren, desto größer wird die Ohnmacht, das Elend, das Leid und die Frustration bei den anderen Menschen. Das führt zu Hass!“
Dem habe ich nichts weiter hinzu zufügen. Ich empfehle des Buch gerne allen, die sich für wirtschaftliche und wissenschaftliche Romane interessieren. Lass dich entführen in ein fiktive Umgebung, die scheinbar zur Realität wird, sobald du die Augen schließt, da sie mit solch einer Authentizität erzählt wird, dass man überlegen muss was Fiktion und was Wirklichkeit ist. Ein Buch, das ich wirklich jedem ans Herz legen kann, der vor dem Schrecken der Welt die Augen nicht verschließt. Und damit wandert es auf meine Top Ten für 2023.
Inhaltsangabe
Ein junger Pflanzenbau-Wissenschaftler entdeckt den ebenso wahnsinnigen wie realistischen Plan eines Konzernchefs, Macht über die weltweite Nahrungsmittelproduktion zu erlangen. Der Wissenschaftler und der Konzernchef werden Gegner, keiner von beiden ist es gewohnt oder bereit, aufzugeben. Unterwegs mit entgegengesetzten Lebenszielen – der eine strebt nach Macht, der andere nach Weisheit – erfahren sie, wie Macht funktioniert, in der Familie, in der Politik und in der Wirtschaft. Ein Abenteuer um Macht und Weisheit, um den Glauben an sich selbst oder an Gott. Eine Geschichte um die Frage, wie es der Menschheit gelingen kann, zukunftsfähig zu werden.
Bibliografie
Autor: Lois Leander Genre: Wirtschaftsthriller Verlag: tredition ISBN: 978-3347463844 Erscheinungsdatum: 08. August 2022 Format: Taschenbuch, gebundenes Buch und Ebook erhältlich bei Amazon* Seitenzahl: 640 Leseexemplar: Ja Vielen Dank für das Rezensionsexemplar, es wurde mir von Lois Leander zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.