Ent-Täuschung für viele Christen

Viele Menschen, die sich als Christen sehen, werden durch Jesus Christus nicht gerettet werden. Jesus sagte:

21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. 22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht? 23 Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen!

Matthäus 7,21-23

Sich selbst einen Christen nennen, reicht nicht dafür, durch Jesus gerettet zu werden. Wer sich nicht echt vorbereitet, wird verloren gehen. Das zeigt das Gleichnis von den törichten und den klugen Jungfrauen:

Das Gleichnis von den zehn Jungfrauen

1 Dann wird das Reich der Himmel zehn Jungfrauen gleichen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. 2 Fünf von ihnen aber waren klug und fünf töricht. 3 Die törichten nahmen zwar ihre Lampen, aber sie nahmen kein Öl mit sich. 4 Die klugen aber nahmen Öl in ihren Gefäßen mitsamt ihren Lampen. 5 Als nun der Bräutigam auf sich warten ließ, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein. 6 Um Mitternacht aber entstand ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt! Geht aus, ihm entgegen! 7 Da erwachten alle jene Jungfrauen und machten ihre Lampen bereit. 8 Die törichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsere Lampen erlöschen! 9 Aber die klugen antworteten und sprachen: Nein, es würde nicht reichen für uns und für euch. Geht doch vielmehr hin zu den Händlern und kauft für euch selbst! 10 Während sie aber hingingen, um zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit; und die Tür wurde verschlossen. 11 Danach kommen auch die übrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tue uns auf! 12 Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht! 13 Darum wacht! Denn ihr wißt weder den Tag noch die Stunde, in welcher der Sohn des Menschen kommen wird.

Matthäus 25,1-13

Es haben zwar alle zehn Jungfrauen auf den Bräutigam gewartet, aber nur fünf waren für sein Kommen genügend vorbereitet. Alle hatten Lampen dabei, alle gingen dem Bräutigam entgegen, alle wurden müde, alle schliefen ein, alle hörten den Ruf. Aber als der Bräutigam kam, zeigte sich der Unterschied: Die einen hatten Öl, die anderen nicht.

Der Umstand, dass die klugen Jungfrauen den törichten kein Öl abgeben konnten, kann als Bild dafür gesehen werden, dass man im entscheidenden Augenblick die geistliche Bereitschaft eines anderen nicht einfach ausleihen kann.

Dass man gerettet wird, kann man nicht durch eigene Leistung erreichen – Rettung ist immer Gnade – aber nur in einer echten, gelebten Beziehung zu Gott und einer echten Nachfolge von Jesus Christus kann der Geist Gottes in einem wachsen. Dazu gehören das Gebet, das Lesen in der Bibel (Gottes Wort) und das Bemühen, Jesus nachzufolgen. Täglich. Als Lebenshaltung. Echt. Dann entsteht eine persönliche Beziehung zu Gott. Man lernt sich kennen.

Jesus sagte zu den törichten Jungfrauen nicht „Ihr habt euch leider um ein paar Minuten verspätet.“ Er sagte: „Ich kenne euch nicht.“ Es geht also um eine Beziehung, die besteht – oder eben nie wirklich entstanden ist.

Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Matthäus 7,21

Die Bibel-Auszüge stammen aus der Online-Bibel Die Bibel (Schlachter 2000).

Das Bild zum Fest stammt von Martin Kleinheinz auf Pixabay.

Das Bild der Öllampe stammt von Eak K. auf Pixabay.

Der Wahrheitsgehalt der Bibel – eine wissenschaftliche Betrachtung

Was kommt heraus, wenn ein Wissenschaftler den Wahrheitsgehalt der Bibel prüft? Schaue dir diesen YouTube-Video-Beitrag an:

Prof. Dr. Werner Gitt über die Wahrheit der Bibel, Jesus, Evolution, Darwin und Prophetie: Die Bibel ist wahr!

Prof. Dr. Werner Gitt wurde mit summa cum laude zum Dr.-Ing. promoviert, von 1971 bis 2002 leitete er den Fachbereich «Informationstechnologie» der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig und 1978 wurde er zum Direktor dieser Bundesanstalt ernannt. Auf YouTube findet man mit seinem Namen viele spannende Videos. Seine Website „vom Denken zum Glauben“, www.wernergitt.de, bietet Podcasts, Videos und mehr.

Die Bibel, Geld und wir – spannende Einsichten

Die Bibel sagt, dass aller Reichtum Gott gehört – und er ihn uns ausleiht. Als Werkzeug. Solange wir Geld oder jede andere Form von Vermögen als Werkzeug betrachten, es also ein Mittel zum Erreichen eines Ziels ist, können wir es zum Guten einsetzen. Wenn das Geld aber zum Ziel wird, vom Diener zum Gebieter, haben wir verloren. Denn dann setzen wir es nicht mehr für das ein, für das Gott es uns als Verwalter ausgeliehen hat. Gott vertraut Menschen die Mittel an, damit seine Absichten in der Welt vorankommen.

Dies ist ein Auszug aus dem YouTube-Beitrag „Geld in der Bibel: Das hebräische Wort verändert alles“ vom Kanal @tiefeleichterklärt. Der Video-Beitrag zeigt leicht verständlich auf, was die Bibel Wichtiges zu Geld sagt.

Die Schweiz im prophetischen Brennpunkt

Deutliche und wichtige Rede zum 1. August (Schweizer Nationalfeiertag): Die Schweiz im prophetischen Brennpunkt

Aus www.youtube.com/@Biblische-Prophetie.

Der russische Schriftsteller Alexander Solschenizyn (1918-2008) fasste die Aussage des obigen Beitrags in zwei Sätzen für die gesamte Welt zusammen:

»Die Menschen haben Gott vergessen, und das ist der Grund für ihre Probleme der Gegenwart. Wir werden keine Lösungen finden ohne die Umkehr des Menschen zum Schöpfer aller Dinge!«

Menschen, denen du nicht helfen sollst

Menschen, denen du gemäss Bibel nicht helfen darfst.

Die Bibel sagt, dass man bestimmten Menschen nicht helfen soll, ja, nicht helfen darf. Um welche Menschen es geht und weshalb, zeigt der YouTube-Beitrag des Kanals Wort des Lebens auf.

Nachfolgend die Auflistung dieser Menschen gemäss dem Beitrag und die zugehörigen Bibelstellen:

Die Faulen und Bequemen. Hilf dem Faulen und Bequemen nicht.

10 Denn als wir bei euch waren, geboten wir euch dies: Wenn jemand nicht arbeiten will, so soll er auch nicht essen! (2. Thessalonicher 3,10)

Die hartnäckig Rebellischen. Hilf dem nicht, der bewusst an seiner Sünde festhält.

11 Wie ein Hund, der zu seinem Gespei zurückkehrt, so ist ein Narr, der seine Dummheit wiederholt. (Sprüche 26,11)

Die Sektierer. Hilfe denen nicht, die Spaltung hervorrufen.

10 Einen sektiererischen Menschen weise nach ein- und zweimaliger Zurechtweisung ab, … (Titus 3,10)

Die keine Veränderung wollen. Hilf denen nicht, die für sich keine Verantwortung übernehmen wollen.

7 die immerzu lernen und doch nie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen können. (2. Timotheus 3,7)

Die Toren. Hilf denen nicht, die bewusst in ihrer Narrheit bleiben.

9 Sprich keinem Toren gut zu, denn er wird deine weisen Reden nur verachten! (Sprüche 23,9)

Die Gewalttätigen und Hitzköpfe. Hilf denen nicht, die bewusst verletzen.

24 Freunde dich nicht mit einem Zornmütigen an und geh nicht um mit einem Hitzkopf, 25 damit du dir nicht seinen Wandel angewöhnst und er dir nicht zum Fallstrick deiner Seele wird! (Sprüche 22,25-26)

Die, die Zurechtweisung ablehnen. Hilf denen nicht, die die Zurechtweisung hassen.

10 Wer den Weg verlässt, wird schwer gezüchtigt, wer Zurechtweisung hasst, der muss sterben. (Sprüche 15,10)

Die moralischen Toren. Hilf den Menschen nicht, die bewusst dem Weg der Sünde folgen und genau wissen, was sie tun; hilf denen nicht, die bewusst nicht nach Gottes Willen leben wollen.

19 Wer seinen Acker bebaut, hat reichlich Brot, wer aber unnützen Sachen nachläuft, der hat reichlich Not. (Sprüche 28,19)

Die Jähzornigen und emotionalen Dramatiker. Hilf ihnen nicht.

19 Wer jähzornig ist, muss die Strafe dafür bezahlen, denn wenn du ihn davon befreien willst, so machst du’s nur noch schlimmer. (Sprüche 19,19)

Die das Heilige verhöhnen. Hilf denen nicht, die die Wahrheit nicht wertschätzen.

6 Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht vor die Säue, damit diese sie nicht mit ihren Füssen zertreten und [jene] sich nicht umwenden und euch zerreissen. (Matthäus 7,6)

Gott hat uns dazu berufen, dort zu säen, wo fruchtbarer Boden ist, nicht dort, wo der Mensch die Veränderung zum Guten gar nicht will, weil er glaubt, anders mehr zu profitieren. Nicht jede Hilfe ist Liebe. Manchmal ist Hilfe Ungehorsam gegenüber Gott. Es gibt Menschen, die sich erst verändern, wenn du aufhörst, einzugreifen. Es gibt Herzen, die erst wach werden, wenn niemand mehr da ist, zu dem sie fliehen können.

Nicht wir sind der Retter von jemand. Christus ist der Retter. Wir sind nur die Werkzeug, die gemäss seinem Willen helfen oder eben nicht helfen sollen. Wir sollen nicht in Prozesse eingreifen, die Gott gestartet hat. Wir sollen die nicht retten, die Gott gerade züchtigt. Wir sollen keine Lösung suchen, wo Gott Zerbruch sucht. Hilfe ihnen nicht. Es gibt Kämpfe, die nur Gott führen kann. Es gibt Leben, die nur Gott verändern kann. Lass los. Gehorche. Vertraue.

Die zitierten Bibelverse wurden der Schlachter-Bibel entnommen https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/.