5 Verse, die die Kirche vergessen hat

Wenn das Herz bezüglich der Bibel, also des Wortes von Gott, wählerisch geworden ist, gehört man nicht mehr zu Gott.

Der YouTube-Video „5 Bibelverse, die die Kirche vergessen hat … aber die der Feind fürchtet…“ auf dem Kanal Die Schule Bonhoeffers macht die Untreue vieler Kirchen deutlich, beziehungsweise ihren Abfall von Gott und Jesus.

5 Bibelverse, die der Teufel hasst.

Auszug zu den 5 Versen, gegen ein falsches Evangelium und für das wahre Wort Gottes:

Lukas 9,23: Er sprach aber zu allen: Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.

Dies ist das Todesurteil für das eigene Ego. Der Video vertieft dies.

2. Tim. 3,12: Und alle, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, werden Verfolgung erleiden.

Beachte: Es heisst nicht „einige“, sondern „alle“. Die Begründung: Wenn man das Wort Gottes dem Zeitgeist nicht anpasst, sondern ihm gehorcht, wird man die Sünde immer wieder konfrontieren. Doch die Welt verfolgt diejenigen, die sie entlarvt.

Hebräer 12,14: Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird!

Heiligkeit ist keine Möglichkeit, wenn man zu Gott gehören will. Sie ist ein Muss. Das bedeutet, dass ein Glaube ohne Busse, ohne Gehorsam, ohne Veränderung eine Illusion ist.

Jakobus 4,4: Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wisst ihr nicht, dass die Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer also ein Freund der Welt sein will, der macht sich zum Feind Gottes! 

Die untreue Kirche passt sich der Welt an und versucht dafür, Licht und Finsternis miteinander zu versöhnen. Aber das ist nicht, was Jesus befohlen hat. Jesus sagte (Matthäus 28,19-20): So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes 20 und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen.

Es gilt also nicht, irgendetwas zu lehren, sondern das, was Jesus gelehrt hat und die Bibel lehrt. Damit ist Neutralität gegenüber der Sünde Komplizenschaft mit ihr.

Die Kirche muss nicht der Welt gefallen, sondern Gott. Das Christentum, das von der Welt beklatscht wird, ist das Christentum, das der Himmel verwirft. Der Mensch muss wählen: Entweder von der Welt geliebt und von Gott verworfen werden oder von der Welt abgelehnt und von Gott geliebt werden.

Offenbarung 2,10: Fürchte nichts von dem, was du erleiden wirst! Siehe, der Teufel wird etliche von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr geprüft werdet, und ihr werdet Drangsal haben zehn Tage lang. Sei getreu bis in den Tod, so werde ich dir die Krone des Lebens geben!

Das Evangelium gibt keine Garantien für Bequemlichkeit, Sicherheit und Reichtum auf Erden. Es verspricht dem Menschen das Ewige Leben, der umkehrt und gehorcht. Für die Treue, die in Leiden geprüft wird. Treue wird dann geprüft, wenn der Preis dafür hoch erscheint.

Es gilt also, den guten Weg mit Hoffnung und Glaube standhaft zu gehen. Der Körper kann fallen, aber die Treue bleibt.

Die Gnade, die rettet, ist die Gnade, die etwas kostet. Die billige Gnade, ist der Todfeind der Kirche. Dem Teufel sind volle Kirchen egal, sofern sie leer sind von Umkehr, Busse, Gehorsam und Treue gegenüber Gott. Die billige Gnade, also die Gnade, die nichts kostet, ist die grösste Täuschung des Feindes. Glaube ohne Umkehr, ohne Busse, ohne Gehorsam, ohne Bekenntnis gilt nichts. Es gibt keine Erlösung ohne Hingabe.

Die zitierten Bibelverse wurden der Schlachter-Bibel entnommen https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/.

Die Rolle des Christen in einer verlorenen Welt

Wenn jemand Christ geworden ist, ist er Träger der größten Investition geworden, die jemals im Universum gemacht wurde. Er trägt den Geist Gottes in sich, der dieses gewaltige Universum geschaffen hat. Damit ist er ein anderer geworden. Er gehört nicht mehr in die Welt. Er ist hier Fremdling! Eigentlich könnte er rausgenommen werden. Aber er bleibt letztlich aus einem einzigen Grund: Er darf im Team Jesu in der Kraft dieses Geistes daran mitarbeiten, auch andere zu dieser Erfahrung zu führen. Was das konkret bedeutet, ist Thema dieses Videos.

Albrecht Kellner auf https://www.youtube.com/@albrechtkellner325

Mehr von Albrecht Kellner:

Eine Antwort zu „Die Rolle des Christen in einer verlorenen Welt“

  1. Avatar von Eine wissenschaftliche Sicht auf die Entrückung – Lois Leander

    […] In diesem Videobeitrag schaut Dr. Werner Gitt aus einem wissenschaftlichen Blickwinkel auf Dimensionen und die Entrückung. Wer versteht, wie realistisch das im ersten Augenblick Unbegreifbare sein kann, ist vielleicht für den wichtigsten Schritt seines Lebens bereit, nämlich den, hin zu Gott durch den Glauben an Jesus Christus. Mehr zu diesem Schritt im Beitrag des Physikers Albrecht Kellner Die Rolle des Christen in einer verlorenen Welt. […]

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Quantenphysik und die Frage nach dem Sinn

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Der «Urstoff des Universums», der letztlich allem zugrunde liegt, ist Information, nicht Materie!

Diesen Verdacht äusserte der Quantenphysiker und Nobelpreisträger Anton Zeilinger und er erinnerte daran, dass es diese Aussage sinngemäß schon einmal gab – in der Bibel: Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Schlachter 2000-Bibel, Johannes 1,1

Der Physiker Albrecht Kellner zeigt im Video Quantenphysik und die Frage nach dem Sinn auf, was sich aus den Erkenntnissen der modernen Physik für die Frage nach dem Sinn des Lebens schliessen lässt.

Mehr von Albrecht Kellner:

Predigten von Pastor Jakob Tscharntke

Der begnadete Prediger Jakob Tscharntke von der EFK Riedlingen in Deutschland achtet bei seinen Predigten und Orientierungen auf Treue zur Bibel, dem Wort Gottes. Er nimmt auch zu heiklen Themen Stellung und bezieht klare Positionen.

Das Urteil der Anderen

«Wer das Urteil der Menschen fürchtet, gerät in ihre Abhängigkeit; wer dem Herrn vertraut, ist gelassen und sicher.»

Sprüche 29:25 HFA-Bibel (Das Buch «Sprüche» der Bibel enthält zahlreiche weitere Weisheiten.)

Wenn ein Mensch beginnt, sich nach den Urteilen oder auch nur vermeintlichen Urteilen der anderen Menschen zu richten, begibt er sich in ein Hamsterrad. Er muss sich dann stets überlegen, was er sagen darf oder soll und was nicht, welche Kleider, Fahrzeuge oder Sportarten gerade Mode sind und welche Zeitungen oder Serien er angeschaut haben muss, um mitreden zu können und dabei zu sein. Egal, ob diese Werte gut, sinnvoll, dumm oder gar schädlich sind. Dieses Hamsterrad ist ein Gefängnis. Und es hält diesen Menschen klein. Sein Denken ist immer auf die anderen ausgerichtet und hat keine Freiheit, sich weit zu entfalten. Trotz allem Engagement kann dieser Mensch den Ansprüchen der anderen nicht, nicht immer oder nicht mehr genügen. Denn Menschen sind unterschiedlich und wenig zuverlässig.

Wie viel besser ist es, sich nicht auf Menschen zu verlassen, sondern allein auf Gott zu vertrauen. Wenn jemand den Schritt zu Gott macht, wenn er sein Angebot annimmt, dass ihm durch den Tod von Jesus Christus alle Sünden vergeben werden, wenn er ihn darum bittet, und wenn er sich in einem Gebet eindeutig und klar Gott unterstellt, wird er frei. Dann darf er darauf zählen, dass Gott sich um ihn sorgt und immer sein bestes will. Er wird eine Weile brauchen, bis er dieses grosse Geschenk, diesen unermesslichen Segen begreift. Aber dann macht es ihn gelassen und sicher.

Die Bibel geht noch einen Schritt weiter. Im 1. Korinther 2:15 (Hfa) heisst es: «Der von Gottes Geist erfüllte Mensch kann alles beurteilen, er selbst aber ist keinem menschlichen Urteil unterworfen.»

Das mag für den Bibel-Unkundigen krass klingen. Doch wenn ein Mensch sich dem Geist Gottes tatsächlich geöffnet hat und mit ihm gesegnet wird, verfügt er über Verstand, Urteilskraft und Unabhängigkeit.

Auszug aus dem Roman und Wirtschaftsthriller Der Brotkönig, Teil 3, Kapitel «Stärken und Schwächen»:

 Eine andere Stärke des Jungen war seine Konsequenz. Er dachte gründlich über Dinge nach, und wenn er schließlich von etwas überzeugt war, ließ er sich kaum mehr davon abbringen. Ohne neue Fakten wich er keinen Millimeter von seiner Meinung ab und stellte sich nötigenfalls auch gegen eine ganze Gruppe, wenn diese seiner Ansicht nach falschlag.

 Der Kern war, dass er mit Widersprüchen schlechter umgehen konnte als andere Leute. Für ein stimmiges Bild von der Welt ging er unbeirrbar seinen Weg. Es schien, als würde ihn dann schlicht nicht interessieren, was die anderen von ihm hielten.

NGÜ = Neue Genfer Übersetzung Bibel

HFA = Hoffnung für alle Bibel